Help! My toddler won't sit in the stroller

Hilfe! Mein Kleinkind will nicht im Kinderwagen sitzen

Wir kennen das alle. Du sehnst dich nach frischer Luft mit deinem Kleinkind, aber es wehrt sich so heftig gegen den Kinderwagen, dass es sich wie ein Gefängnisausbruch anfühlt. Strampelnd und schreiend oder schlapp im stillen Protest. Es ist ein Kampf. Aber keine Sorge! Hier sind 5 Hacks, damit dein Kleines sitzen bleibt und du deine Nerven behältst.


Der Tag ist gekommen, an dem dein engelhaftes, pummeliges Mini-Ich beschlossen hat, dass es, ähnlich wie so mancher unzufriedener Uber-Fahrer, keine Fahrten mehr von dir annimmt. Kein Grund, sich damit aufzuhalten. Wir haben 5 einfache Tipps für eine entspanntere Fahrt.


1. Den Kinderwagen personalisieren

Ihren fahrbaren Untersatz in ihren eigenen kleinen Spielplatz zu verwandeln, ist ein guter Anfang. Wie? Jede Fahrt ist besser mit einem Kumpel, also lass sie ein Kuscheltier, eine Puppe oder eine Actionfigur auswählen, die immer dabei ist. Das Gleiche funktioniert mit einer bestimmten Decke: Nenn sie ihre „Abenteuerdecke“ und du signalisierst, dass etwas Besonderes bevorsteht. Und natürlich, weil alles besser ist mit Snacks, kannst du immer einen besonders leckeren auswählen, der nur unterwegs erlaubt ist.


2. Unterhaltung für unterwegs einpacken

Es ist nicht ungewöhnlich, dass du dich beim morgendlichen Pendeln im Zug langweilst, oder? Nun, deinem Kleinkind geht es manchmal genauso. Deshalb ist es immer eine gute Idee, eine kleine, handliche Tasche voller Unterhaltung mitzunehmen. Bücher, die was aushalten (oder angeknabbert werden können!), größere Fidget Toys (alles was dreht, kreiselt oder quetscht) und Aufkleber mit einem Heft können dir viele glückliche Minuten bescheren, um die Geräusche und die Umgebung zu genießen.


3. Nimm sie mit auf Tour

Los, gib deine beste David-Attenborough-Imitation. „Schau mal, was für ein schöner, großer Hund!“ „Siehst du das rote Auto? Kannst du jetzt ein blaues finden?“ „Sag mir Bescheid, wenn du drei getigerte Katzen entdeckt hast.“ Das macht den Ausflug zum interaktiven Spiel, mit „Missionen“, die ihre Gehirne beschäftigen, während sie sitzen bleiben. Es hat auch den Vorteil, ihr Sprachzentrum zu aktivieren und ihnen bei Mustererkennung und anderen wichtigen Fähigkeiten zu helfen.


4. Lass sie wissen, dass es nicht für immer ist

Manchmal will dein Kleinkind nicht in den Kinderwagen, weil es überzeugt ist, dass es bis in alle Ewigkeit stillsitzen muss. Du kannst dem entgegenwirken, indem du kleine „Auszeiten“ einbaust. Wenn du die Energie hast und an einem sicheren Ort bist, probier ein kleines Wettrennen („Auf die Plätze, fertig, lauf zu dem Baum!“), bevor du sie wieder in den Sitz setzt. Oder lass sie den leeren Kinderwagen eine Minute lang schieben, damit sie dir zeigen können, wie stark sie sind. Diese kleinen Momente der Freiheit können den Unterschied machen.


5. Sei nett zu dir selbst

Ehrlich? Das gehört auf jede Liste, wenn es um Kleinkinder geht. Wir lieben sie, aber Mensch, können die uns testen! Eigentlich könnte man sagen, dass das in dieser Entwicklungsphase fast ihr Job ist. An manchen Tagen funktioniert nichts. Der Wutanfall hört nicht auf. Das Gezappel nimmt kein Ende. An solchen Tagen ist es völlig okay, den Spaziergang abzukürzen oder sogar dein Handy für 2 Folgen Bluey rauszurücken. Es gibt keine Goldmedaille fürs Elternsein, und manchmal geht es einfach nur darum, alle heil nach Hause zu bringen.


Fühlst du dich schon sicherer für die nächste Fahrt? Wunderbar. Wir winken, wenn wir dich sehen!